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Indianische Weisheiten aus aller Welt!

Hier finden Lebensweißheiten von den Naturvölker dieser Erde.
Ich führe hier nur Weißheiten auf, die mich persönlich Ansprechen und nach welchen Ich Versuche mein Leben zu gestalten.
Ich bin immer auf der Suche nach Weißheiten aus allen Naturvölkern.

Gerne können Sie mir Lebensphilosophien aus aller Welt per Mail zu kommen lassen.

Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit der Weisheiten.

Ferner übernehme ich keine Haftung der hier aufgeführten Links.

84.)"Der Eingang eines Tepees zeigt immer nach Osten.

Wenn der Indianer am Morgen hinaus tritt, um die Sonne zu begrüßen, die im Osten emporsteigt, wendet er sein Gesicht dem neuen Tag zu und macht vier Schritte.

Jeder der Schritte ist von einem Wunsch begleitet, einem Wunsch für jeden Schritt und für jede der vier Jahreszeiten, die vor uns liegen.

Damit schaut der Indianer nach Westen; Er nimmt den Pfad der Sonne vorweg, geht ihr voraus, bevor sie noch selber den westlichen Horizont erreicht hat.

Auf diese Weise drückt er aus, dass er nicht zurück kann.

Der Tag, der gestern war, ist vergangen.

Er blickt nach vorn.

Im Leben eines Indianers gibt es keine schlechten Tage.

Auch wenn es noch so stürmisch ist – jeder Tag ist gut.

Weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut."

83.)"Wenn zwei Falken auf einem Baum sitzen und ein Schwarm Wildenten fliegt vorbei, dann sagt auch nicht ein Falke zum anderen: „Schau, da fliegt die Mehrheit, das muss der richtige Weg sein, schließen wir uns an!“

Sie werden weiterhin als Falken dem Weg der Falken folgen."

Indianische Weisheit, Verfasser unbekannt

82.)"Was ist Leben?

Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht.

Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter.

Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht

und sich im Sonnenuntergang verliert."

Chief Crowfoot, Blackfoot

81.) "Dein Herz soll im Einklang mit den Herzen der Erde schlagen

Du sollst fühlen, dass du ein Teil des Ganzen bist, das dich umgibt."

Gebet der Cheyenne

80.) "Es gibt immer eine gute und eine schlechte Seite.

Manchmal lehrt mich die schlechte Seite des Lebens

mehr Weisheit als die gute."

Weisheit der Sioux

79.) Pilamayaye wakan tanka nici un ake u wo, ahoe!

(Auf Wiedersehen und möge der Große Geist mit Dir sein und Dich führen!)

78.) „Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen,

wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen.“

Black Elk, Lakota Medicine Man

77.) „Ihr könnt genausogut erwarten, dass die Flüsse rückwärts fließen,

als dass ein Mensch, der frei geboren wurde, damit zufrieden ist,

eingepfercht zu leben, ohne Freiheit, zu gehen, wohin er beliebt!“

Chief Joseph, Nez Percé

76.) " Was wirklich zählt, ist die Schönheit,

die Wir in unser Leben bringen,

die Art, wie Wir unsere Verantwortung und

unser Pflichten gegenüber unserem Schöpfer erfüllen."

Weißer Bär, Hopi

75.) "Sei dankbar den Tieren – Sie sind der Ursprung deiner Kraft."

Indianische Weisheit, Verfasser unbekannt

74.)"So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird.

Die Schöpfung ist hier.

Sie ist genau jetzt in Dir, ist es immer schon gewesen.

Die Welt ist ein Wunder.

Die Welt ist Magie.

Die Welt ist Liebe.

Und sie ist hier, jetzt."

Dankgebet der Irokesen

73.) "Du musst die Dinge mit dem Auge in deinem Herzen ansehen, nicht mit dem Auge in deinem Kopf."

John Fire Lame Deer, Sioux-Lakota

72.) Unser Land ist wertvoller als euer Geld.

Es wird ewig leben.

Es wird nicht einmal durch Flammen des Feuers vergehen.

So lange, wie die Sonne scheint und die Wasser fließen, wird dieses Land hier sein und Menschen und Tieren Leben geben.

Ein Häuptling der Schwarzfuß-Indian

71.) "Der Große Geist kommt in allem vor:

Im Stein schläft er, in der Pflanze träumt er, im Tier erwacht er und im Menschen ist er erwacht."

 

Indianische Weisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Brul%C3%A9

http://www.lbst.org/

https://www.travelsouthdakota.com/…/sioux-tribes/lower-brul…

70.) "Die Liebe kennt weder Vergangenheit noch Zukunft.
Wie eine Flamme verwirklicht sie sich im Augenblick,
mit ihrer unmittelbaren Schönheit.
Auf diese Weise erhält und heiligt sie die gesamte Schöpfung.
Lerne, den Augenblick zu leben,
dann wird deine Furcht verschwinden
und der Augenblick wird zur Ewigkeit.
Es gibt keine andere Ewigkeit."

 

69.) "Die Erde ist deine Großmutter, sie ist heilig.
Du solltest sie achten, ihr für die Natur
und das Glück des Leben danken.
Siehst du keinen Grund zum danken,
dann liegt der Fehler bei dir selbst."

 

68.) "Der Tagesanbruch ist ein heiliges Ereignis,
und damit wird jeder Tag heilig.
Du musst nicht einen Tag unter den sieben der Woche herausheben, indem du ihn zu einem heiligen Tag erklärst,
denn alle Tage sind Tage des Großen Geistes."

 

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Tonkawa
http://www.tonkawatribe.com/

67.) "Alles vergeht, die Stunden,

die Wolken am Himmel,

das Leben der Menschen,

verweht von der Geburt bis zum Tod.

Hänge nicht dein Herz an den Lauf der Dinge,

das ist eine schlechte Art, die Welt anzuschauen.

Mache aus jeder Sekunde eine bereichernde Erfahrung,

ohne dich über die Zeit zu beunruhigen,

die verfliegt, und über die Morgenröten, die nicht zurückkehren.

Die Gegenwart ist das Einzige, das kein Ende hat.

Wer die Vögel nicht achtet,

die Berge und Flüsse nicht respektiert,

wer die Erde verwundet und die Luft, die er atmet, vergiftet,

der missachtet das wundervolle Leben.

Er vermag die schlichte Schönheit der Dinge nicht mehr zu sehen, die mit jeder Geste des Lebens einhergeht und den Menschen von Kindheit an beschützt wie ein Vogel mit

goldenen Schwingen.

Habe keine Furcht vor Gegensätzen und Widersprüchen,

die die Welt spalten und die Illusion voneinander getrennter Ereignisse hervorrufen.

Diese Sichtweise ist die Quelle von Konflikten,

Leid und ewigem Kampf.

Die Nacht ist nicht der Feind des Tages,

genauso wenig wie der Tod der Feind des Lebens ist.

Es bedarf des Zusammentreffens von Feuer und Wasser,

von Sonne und Dunst, um einen Regenbogen zu erzeugen."

 

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

https://en.wikipedia.org/wiki/Wasco-Wishram

https://de.wikipedia.org/wiki/Chinook_(Volk)

http://www.chinooknation.org/

66.) "Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen.

Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch."

 

Indianerweisheit: Verfasser Chief Hollow Horn Bear, Oglala Lakota

Linkverweise:

http://en.wikipedia.org/wiki/Hollow_Horn_Bear

http://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

http://www.oglalalakotanation.org/

65.) "Ihr könnt genauso gut erwarten, dass die Flüsse rückwärts fließen, als dass ein Mensch, der frei geboren wurde, damit zufrieden ist, eingepfercht zu leben, ohne Freiheit, zu gehen, wohin er beliebt!"

 

Indianerweiskeit: Verafasser Chief Joseph, Nez Percé

Linkverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Joseph

https://de.wikipedia.org/wiki/Nez_Perc%C3%A9

http://www.nezperce.org/

64.) "Wir hatten keine Kirchen, keine religiösen Organisationen, keinen Sonntag und keine Feiertage, und doch beteten wir.

Manchmal versammelte sich der ganze Stamm und sang und betete, manchmal auch wenige Personen, vielleicht nur zwei oder drei.

Die Lieder waren kurz und sie waren nicht festgelegt.

Der Sänger setzte manchmal seine eigenen Worte ein, die er anstelle der üblichen Laute hören wollte.

Manchmal beteten wir still; manchmal beteten alle laut; manchmal betete auch ein Älterer für alle zusammen.

Bei anderen Gelegenheiten stand jemand auf und sprach zu uns von unseren Verpflichtungen gegenüber dem Stamm und zum Großen Geist.

Unsere Gebete dauerten nicht lange."

 

Indianerweiskeit: Verfasser Geronimo (Bedonkohe Goyaale = Der Gähnende), 1829—1909, Häuptling und Schamane der Chiricahua-Apachen

Linkverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Geronimo

https://de.wikipedia.org/wiki/Apachen

https://de.wikipedia.org/wiki/Chiricahua

http://fortsillapache-nsn.gov/

63.) "Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf diese Erde gesetzt. Alle diese Geschöpfe, auch die kleinsten Gräser und die größten Bäume, sind mit uns eine Familie. Wir sind alle Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde."

Dankgebet der Irokesen

 

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Irokesen

62.) "Ich liebe mein Tipi, mein Zelt.

Es ist immer sauber, es ist warm im Winter und kühl im Sommer, ich kann es auf meinen Wanderungen mitnehmen und aufstellen, wo immer ich will.

Die weißen Menschen bauen große Häuser; ein Haus kostet sie viel Geld und ist doch nur ein großer Käfig, der die Sonne aussperrt und der krank macht und immer auf demselben Platz steht.

Indianer und Tiere verstehen besser zu leben als die weißen Menschen, die vergessen haben, dass die Geschöpfe dieser Erde Luft und Sonne und klares Wasser brauchen, um gesund zu bleiben..."

 

Indianerweisheit: Chief Flying Hawk, Lakota

Linkverweise:

https://en.wikipedia.org/wiki/Flying_Hawk

https://de.wikipedia.org/wiki/Sioux

http://www.republicoflakotah.com/

61.) "Ihr habt bemerkt, dass die Wahrheit mit zwei Gesichtern auf die Welt kommt: dass eine ist traurig und voller Leid, das andere lacht.

Und doch ist es ein und das selbe Gesicht, ob es nun lacht oder weint.

Wenn Menschen am Verzweifeln sind, ist das lachende Gesicht besser für sie;aber wenn es ihnen zu gut ergeht und sie sich zu sicher fühlen, ist es besser für sie, das weinende Gesicht zu sehen."

 

 

Indianerweisheit: Verfasser  Hehaka Sapa (Black Elk), Sioux

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Elk

http://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

http://www.oglalalakotanation.org/

60.) "Sicher hast du bemerkt, dass alles, was ein Indianer tut, einem kreisförmigen Ablauf folgt, denn der Herrscher der Welt hat alles kreisförmig angelegt, und alles strebt danach, rund zu sein.

Der Himmel verläuft im Kreisbogen und ich habe gehört, dass auch die Erde rund wie ein Ball ist und ebenso die Sterne.

Der Wind wirbelt im Kreis, wenn er zum Sturm wird.

Auch die Vögel bauen runde Nester, denn sie folgen dem selben Glauben wie wir.Sogar der Wechsel der Jahreszeiten folgt einem großen Kreis, der immer wieder von vorne beginnt.

Das Leben der Menschen ist ein Kreislauf von Kindheit zu Kindheit, und so ist es mit allem, das vom lebendigen Geist erfüllt ist."

 

Indianerweisheit: Verfasser  Hehaka Sapa (Black Elk), Sioux

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Elk

http://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

http://www.oglalalakotanation.org/

59.) "Sieh’, ich fülle diese heilige Pfeife mit der Borke der roten Weide; aber ehe wir sie rauchen, musst du sehen, wie sie beschaffen ist, und was sie bedeutet.

Die vier Bänder, die hier am Rohr hängen, sind die vier Viertel des Alls.

Das Schwarze ist für den Westen, wo die Donnerwesen wohnen, die uns den Regen senden;

das Weiße für den Norden, von wo der große, weiße, reinigende Wind kommt;

das Rote für den Osten, wo der Morgenstern wohnt, der die Menschen mit Weisheit begabt;

das Gelbe für den Süden, wo der Sommer herkommt und die Gewalt des Wachstums für Pflanzen, Tiere und Menschen.

Aber diese vier Geister sind am Ende nur ein Geist, und diese Adlerfeder hier ist für diesen einen, der gleich dem Vater ist, und sie ist auch für die Gedanken der Menschen, die sich so hoch wie der Adler erheben sollten.

Ist nicht der Himmel ein Vater und die Erde eine Mutter, und sind nicht alle lebenden Dinge mit Füßen oder Flügeln oder Wurzeln ihre Kinder?

Und diese Tierhaut hier am Mundstück, die aus Büffelhaut sein sollte, bedeutet die Erde, von der wir gekommen sind und an deren Brust wir wie kleine Kinder unser Leben lang saugen, zusammen mit all den Tieren und Vögeln und Bäumen und Gräsern.

Und weil sie all das aussagt, und dazu noch mehr als irgendein Mensch verstehen könnte, darum ist diese Pfeife heilig."

 

Indianerweisheit: Verfasser  Hehaka Sapa (Black Elk), Sioux

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Elk

http://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

http://www.oglalalakotanation.org/

58.) "Was könnte größer sein als Wakan Tanka’s
Geist, Augen, Ohren, Nase, Mund, Arme, Hände, Beine und Füße
hier auf der Erde zu sein?"
- Fools Crow, LAKOTA

Damit der Schöpfer sein Werk auf dieser Erde tun kann,
braucht er den Menschen, es zu tun.
So führt er uns durch unsere Augen, Ohren, Hände,
Nase, Mund, Arme Beine und Füße.
Wir sind Werkzeuge des Schöpfers.
Wir sind seine Hüter der Erde.
Wir sind die Bewahrer unserer Brüder.
Wir dürfen seine Kinder lehren.
Wir sind hier um die Dinge, die er gemacht hat zu respektieren.
Wir dürfen achtsam mit uns selbst sein
und unseren Körper und unsen Geist mit Respekt behandeln.
Wir dürfen allgemein respektvoll handeln.
Wir sind hier um den heiligen Pfad zu beschreiten.
Wir sollten gute Gedanken haben.
Wir sollten nur Dinge tun, von denen wir denken,
das der Schöpfer es von uns erwartet.
Was für eine Ehre, ein Mensch zu sein.
Was für eine Ehre, dass Er zu uns sprechen kann
und uns führt seine Wunder zu gestalten.

Großer Geist, lass mich die Rolle,
die Du mir für dieses Leben gegeben hast achten und ehren.
Lass meine Sinne scharf sein, Deine Stimme zu hören.
Halte meinen Geist rein, damit ich die Dinge tun kann
die Du mich tun lassen willst.

Mitakuye Oyasin

In Licht und Liebe

*Wakan’tee*

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

57.) "Worte besitzen eine eigene Kraft. Ein Wort kommt aus dem Nichts, wird Klang und Bedeutung. Es verleiht allen Dingen ihren Ursprung. Mit Hilfe von Worten kann der Mensch gleichberechtigt mit der Welt in Beziehung treten. Das Wort ist heilig. Der Name eines Menschen ist sein Eigentum. Er kann ihn behalten oder weitergeben, ganz wie er will. Bis vor kurzem war es bei den Kiowa üblich, den Namen eines Toten nicht auszusprechen. Dies wäre respektlos und unehrenhaft gewesen. Die Toten nehmen ihre Namen mit, wenn sie die Welt verlassen"

Indianerweisheit: Verfasser N.Scott Momaday, Kiow

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/N._Scott_Momaday

http://de.wikipedia.org/wiki/Kiowa

https://www.kiowatribe.org/

56.) "Das Gewissen, sagte einmal ein alter Indianer, ist ein kleines dreieckiges Ding in meinem Herzen. Es steht still, wenn ich gut bin. Tue ich aber böses, dreht es sich, und die Kanten tun dann sehr weh. Am schlimmsten ist, wenn ich weiterhin böse bin, denn dann stumpfen die Kanten ab, und ich spüre die Schmerzen nicht mehr."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.comanchenation.com/

http://www.comanchelodge.com/

55.) "Die Träume der Kinder werden von starken Lichtern durchwandert, jedoch auch von Furcht einflößenden Wesenheiten. Denn jedes Kind lebt auf der Grenze zwischen den beiden Welten. Es ist noch nicht von einer Welt konditioniert, die nicht träumt. Werde wieder zum Kind, und die Träume werden dich in Legenden einhüllen und dein Leben singen lassen. Steige in deine Träume hinab, ausgerüstet mit der Fackel des Geistes, und die dunklen Schatten, die das Kind erschrecken, werden weichen, so wie die Dunkelheit beim Sonnenaufgang vergeht.“

Indianerweisheit: Indianerweisheit Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.crow-nsn.gov/

http://de.wikipedia.org/wiki/Absarokee

54.) "Lerne deine bösen Gedanken zu bekämpfen, ebenso die düsteren Gedanken, die den Geist vergiften. Nimm sie nicht ernst. Ihr finsteres Gesicht ist nur ein unglückseliges Spiel, denn der Schatten entsteht nur, wenn man der Sonne den Rücken zukehrt. Handle wie ein Häuptling auf dem Kriegspfad. Umgehe sie und sei der Spiegel, der das Licht zu ihnen zurückschickt. Dann werden die Hüllen der Traurigkeit wie abgestorbene Häute abfallen.“ Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Brul%C3%A9

http://www.lbst.org/

53.) "Akzeptiere die Konfrontation wie eine freudige Prüfung, ein leicht zu besiegendes Hindernis. Hallte dir selbst einen Spiegel vor, und lerne darin deine Schwächen zu erkennen, deine eigene Verwirrung. Dann wird die Auseinandersetzung zu einem freudigen Tanz, und die anderen werden sich dir zuwenden mit ausgestreckten Händen, mit einem von sanftem Licht strahlenden Geist!"

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.nezperce.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Nez_Perc%C3%A9

52.) "Es hat keinen Sinn, vor dir selbst zu flüchten, indem du dich für das wirre und lärmende Leben der modernen Welt entscheidest. Deine Schmerzen verfolgen dich, so wie der Wolf seiner Beute folgt. Erwarte sie fest in deiner Mitte verankert, umgebe dich mit leuchtenden Gedanken, ergötze dich an der Welt wie ein Kind - dann werden deine Schmerzen dahinschmelzen wie Schnee unter der Sonne."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Arapah

http://www.northernarapaho.com/

http://www.c-a-tribes.org/

51.) "Ich habe im Verlauf meines Lebens gelernt, dass alle Menschen eine Neigung zu einem bestimmten Tier, einem Baum, einer Pflanze oder einem Fleckchen Erde haben. Wenn Sie dieser Vorliebe mehr Beachtung schenken und danach trachten würden, auch wirklich zu verdienen, was sie so anzieht, dann würden ihnen ihre Träume sagen, wie sie ein reineres Leben führen könnten. Ein Mensch soll sein Lieblingstier auswählen und es studieren, bis er die Unschuld seines Verhaltens versteht und seine Laute und seine Bewegungen deuten kann. Die Tiere wollen sich dem Menschen mitteilen aber Wakan Tanka will nicht, dass sie es zu direkt tun - der Mensch muss sich Mühe geben, sie zu verstehen."

Indianerweisheit: Brave Buffalo, Medizinmann Teton Sioux

Linkverweise:

http://www.indianer-wiki.org/Brave_Buffalo

http://de.wikipedia.org/wiki/Lakota

http://www.republicoflakotah.com/

50.) "An mein inneres Kind: Mein kleines, geliebtes inneres Kind – wie lange schon habe ich dich vergessen – habe deine Tränen nicht getrocknet und dein Lachen nicht gehört? Ich wusste nicht, dass du noch in mir lebst – und die gleichen Sehnsüchte hast wie damals – einfach nur gehalten werden – einfach nur über eine Wiese rennen und Schmetterlinge fangen. Träumen und Wolken beobachten – gut sein ohne etwas leisten zu müssen. Bitte verzeih mir, dass ich dich vergessen habe. Ich musste so vieles tun, um erwachsen zu werden und zu überleben. Jetzt erst weiß ich, dass es noch mehr gibt als Überleben und dass du ein ganz wichtiger Teil von diesem „mehr“ bist. Ich nehme dich jetzt in meine Arme – ich kümmere mich um dich und ich liebe deine Lebendigkeit und verstecke sie nicht länger, nur um andere nicht zu belasten oder zu ängstigen. Ich weiß jetzt, dass du ok bist, so wie du bist und dass du das manchmal jeden Tag hören musst. Verzeih mir, wenn ich das vergessen habe oder wenn ich mit dir sogar so gesprochen habe, wie andere Erwachsene, die nicht mit deiner Lebendigkeit umgehen konnten, weil sie selbst ihr inneres Kind verloren hatten. Ich bitte dich – habe Geduld mit mir – ich muss erst lernen, mich wirklich um dich zu kümmern – Schritt für Schritt – gemeinsam mit dir. Ich sehe deine schönen, staunenden Augen und ich danke dir für die Welt, die du mir wieder eröffnest. Ich schütze dich vor allen, die dir wehgetan haben – sie haben es nicht besser gewusst – du bist das unschuldige, zauberhafte Kind geblieben."

Indianerweisheit: Indian Shaman

Linkverweis:

https://www.facebook.com/Indian.Shaman/

49.) "Die Seele irrt dann hier umher. Manche sprechen dann von Geistern, das trifft wahrlich nicht zu. Diese arme Seele hat nur den Weg aus den Augen verloren, wir müssen hier helfen, damit sie diesen Weg wieder finden kann. Dies ist oftmals eine Kleinigkeit, ihr den notwendigen Schubs zu geben, aber dann eine sehr hilfreiche Tat für diese Seele zurück zu finden in ihre Heimat. Aus diesen Gründen, wenn wir der Geistigen Welt helfen ihre Verbündeten zurückzuführen in ihre Heimat, helfen sie gerne in unserer physischen Welt als Ausgleich. Die Geistige Welt kann in der physischen Welt ohne Hilfe von uns physischen Wesen nichts ausrichten, genauso wie wir ohne unsere Helfer in der geistigen Welt dort nichts ausrichten können. Es ist eine gegenseitige Hilfe, die wir zu erbringen haben, damit sie im Gegenzug uns helfen können und wollen. Das Thema ist Mitgefühl für Ihre Anliegen und auch für unsere Anliegen. Wir müssen unseren Helfern in der Geistigen Welt immer dankbar sein."

Indianerweisheit: Indian Shaman

Linkverweis:

https://www.facebook.com/Indian.Shaman/

48.) "Wer die Vögel nicht achtet, die Berge und Flüsse nicht respektiert, wer die Erde verwundet und die Luft, die er atmet, vergiftet, der missachtet das wundervolle Leben. Er vermag die schlichte Schönheit der Dinge nicht mehr zu sehen, die mit jeder Geste des Lebens einhergeht und den Menschen von Kindheit an beschützt wie ein Vogel mit goldenen Schwingen."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

https://www.kiowatribe.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Kiowa

47.) "Es gibt immer eine gute und eine schlechte Seite. Manchmal lehrt mich die schlechte Seite des Lebens mehr Weisheit als die gute."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.oglalalakotanation.org/oln/Home.html

http://www.sioux.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Sioux

46.) "Unser Land ist wertvoller als euer Geld. Es wird immer da sein. Nicht einmal Feuer kann es zerstören. Solange die Sonne scheint und Wasser fließt, wird dieses Land bestehen und Menschen und Tieren Leben spenden. Wir können das Leben von Menschen und Tieren nicht verkaufen, daher können wir auch das Land nicht verkaufen. Der Große Geist hat es für uns erschaffen, und wir dürfen es nicht verkaufen, denn es gehört uns nicht. Ihr könnt euer Geld zählen und es verbrennen, und ihr braucht dazu nicht länger als ein Büffel, der mit dem Kopf nickt, aber nur der Große Geist kann die Sandkörner und Grashalme dieser Ebenen zählen. Als Geschenk werden wir euch alles geben, was wir haben – alles, was ihr fort tragen könnt; aber unser Land – niemals."

Indianerweisheit: Ein Häuptling der Blackfoot

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Blackfoot

http://tribalnations.mt.gov/blackfeet

45.) "10 Gebote der amerikanischen Ureinwohner"

1. Behandle die Erde und alles, was darauf wohnt, mit Respekt.

2. Bleibe nahe beim Großen Geist.

3. Zeige großen Respekt für deine Mitgeschöpfe.

4. Arbeite für das Wohl der gesamten Menschheit.

5. Schenke Hilfe und Freundlichkeit, wo immer nötig.

6. Tue, wovon du weißt, das es richtig ist.

7. Kümmere dich um das Wohlergehen von Leib und Seele.

8. Widme einen Teil deiner Bemühungen dem großen Wohl aller.

9. Sei ehrlich und halte dich allzeit an die Wahrheit.

10. Übernimm vollständige Verantwortung für deine Taten

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

44.) "In diesen modernen Zeiten haben wir zu viel Wert auf materielle Dinge und Geld gelegt. Wir glauben, dass Geld auch Macht ist. Wenn wir Geld haben, werden die Menschen uns respektieren. Wenn wir Geld haben, werden die Menschen uns bewundern. Wenn wir Geld haben, können wir alles haben, was wir wollen. Vielleicht können wir irgendetwas in der materiellen Welt kaufen, aber wir können nichts in der unsichtbaren Welt damit kaufen. In der unsichtbaren Welt ist nicht zu verkaufen. Es kann nur verschenkt werden. Liebe, Zuneigung, Bewunderung, Vertrauen, Respekt, Engagement - das muss man sich erarbeiten oder kann weitergegeben werden. Wenn wir diese Dinge aus der unsichtbaren Welt nutzen können, haben wir wirkliche Macht."

Indianerweisheit: Indian Shaman

Linkverweis:

https://www.facebook.com/Indian.Shaman/

43.) "Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein. Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir."

Indianerweisheit: Chief Tecumseh, * 1768 in Ohio; † 5. Oktober 1813, Shawnee

Linkverweise:

http://www.astribe.com/astribe/?reload

http://www.absenteeshawneetribe-nsn.gov/

http://de.wikipedia.org/wiki/Shawnee

42.) "In diesen modernen Zeiten haben wir zu viel Wert auf materielle Dinge und Geld gelegt. Wir glauben, dass Geld auch Macht ist. Wenn wir Geld haben, werden die Menschen uns respektieren. Wenn wir Geld haben, werden die Menschen uns bewundern. Wenn wir Geld haben, können wir alles haben, was wir wollen. Vielleicht können wir irgendetwas in der materiellen Welt kaufen, aber wir können nichts in der unsichtbaren Welt damit kaufen. In der unsichtbaren Welt ist nicht zu verkaufen. Es kann nur verschenkt werden. Liebe, Zuneigung, Bewunderung, Vertrauen, Respekt, Engagement - das muss man sich erarbeiten oder kann weitergegeben werden. Wenn wir diese Dinge aus der unsichtbaren Welt nutzen können, haben wir wirkliche Macht."

Indianerweisheit: Indian Shaman

Linkverweis:

https://www.facebook.com/Indian.Shaman/

41.) "Nach alter Gewohnheit und Gesetz, ist es einfach zu töten gegen das natürliche Gesetz des Schöpfers und des Universums, durch unsere Beziehungen mit der Natur ohne Grund zu quälen und zu misshandeln. Wenn wir die Natur auf eine schlechte Weise behandeln, können sich die Symbole und Macht negative Auswirkungen auf unser Leben haben. In der indianischen Art führen wir normalerweise ein Ritual durch und bitten die Geister um Erlaubnis, ihre Körper und Kräfte zu nutzen. Wir verwenden keine Teile ihrer Körper als Trophäen oder einfach nur zur Darstellung, weil wir glauben, dass alles auf der Erde heilig ist. Daher sollte jedes Element aus einem Tierkörper mit Respekt behandelt werden, in Anerkennung der Tatsache, dass es einen Zweck und eine Funktion hat für uns und das ganze Universum."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweis:

https://www.facebook.com/IndianDrums

40.) "Wenn die Naturgesetze verletzt werden und die Kräfte zeigen sich in unseren Träumen, haben wir die Möglichkeit, uns zu erlösen, wiedergutzumachen und das Gleichgewicht unserer "karmischen" Schulden, gewissermassen zu begleichen, indem man die Objekte wieder in der Naturzurückgibt in einer zeremoniellen Weise und durch das Eingeständnis unseres Verstosses und so Wiedergutmachung macht, indem man Tabak oder Maismehl in der Erde-Heilung-Zeremonie opfert. Dies weicht nicht nur das Bewusstsein, sondern reinigt auch den Geist. Es hilft uns bei der Entwicklung einer engeren Verwandtschaft mit unseren Beziehungen in der Natur, die wiederum oft zu dem, was wir sagen und tun gehören. Sei dann nicht überrascht, wenn Krähen und andere Vögel und Tiere beginnen näher zu Ihnen kommen in Ihrem täglichen Leben. Sie brauchen unsere Gebete, um zu überleben und sie brauchen auch unser Schutz, wenn ihrer Gattung und unsere Art zusammen sind, zusammen überleben auf der Erde. Das alles passiert genau dann, wenn Sie sich öffnen zu einer näheren Beziehung mit der Natur."

Indianerweisheit: Indian Shaman

Linkverweis:

https://www.facebook.com/Indian.Shaman/

39.) "Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde erschaffen, und sie soll belassen werden, wie sie war. Die Erde und ich, wir sind eins. Das Land und wir leben nach den gleichen Gesetzen und in vollkommener Harmonie. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat."

Indianerweisheit: Chief Joseph, Nez Percé

Linkverweise:

http://www.nezperce.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Joseph

38.) "Wozu brauchen wir die Zeit? Damals, in den alten Tagen, brauchten wir sie nie. Wir richteten uns nach Aufgang und Untergang der Sonne. Wir brauchten uns nie zu beeilen. Wir brauchten nie auf die Uhr zu blicken. Wir mussten nicht zu einer bestimmten Zeit bei der Arbeit sein. Wir taten, was getan werden musste, wenn uns danach war. Aber wir achteten darauf, es zu tun, bevor der Tag zu Ende ging Wir hatten mehr Zeit, denn der Tag war noch ganz."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.lbst.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Brul%C3%A9

37.) "Als ich ein Kind war, verstand ich zu geben und zu teilen, seit ich zivilisiert wurde, habe ich diese Tugenden verlernt. Ich lebte ein natürliches Leben, jetzt lebe ich ein künstliches. Damals war jeder hübsche Kieselstein für mich kostbar, und ich hatte Ehrfurcht vor jedem Baum. Der Ureinwohner Amerikas verband seinen Stolz mit einer außergewöhnlichen Demut. Überheblichkeit war seinem Wesen und seiner Lehre fremd. Er erhob niemals den Anspruch, dass die Fähigkeit, sich durch Sprache auszudrücken, ein Beweis für die Überlegenheit des Menschen über die sprachlose Schöpfung sei, ganz im Gegenteil, er sah in dieser Gabe eine Gefahr. Er glaubte fest an das Schweigen - das Zeichen vollkommener Harmonie. Schweigen und Stille stellten für ihn das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele dar. Wenn du den Indianer fragst : Was ist die Stille?, wird er dir antworten : "Das Große Geheimnis." "Die heilige Stille ist seine Stimme" Und wenn du fragst : "Was sind die Früchte der Stille?", so wird er sagen : "Selbstbeherrschung, wahrer Mut und Ausdauer, Würde und Ehrfurcht. " "Hüte deine Zunge in der Jugend ", sagte der alte Häuptling Wabashaw, "dann wirst du vielleicht im Alter deinem Volk einen weisen Gedanken schenken." Ohiyesa Ohiyesa ( Charles Alexander Eastman ), der Arzt und Schriftsteller aus dem Volk der Dakota, arbeitete nach seiner Promotion 3 Jahre als Arzt in der Pine Ridge Reservation in Süddakota und war Zeuge des Massakers von Wounded Knee. Als er gegen die Missstände in der Reservation auftrat, wurde er gezwungen, seine Stelle aufzugeben. In seinen Büchern wollte er Wert und Würde der indianischen Lebensart aufzeigen und den weißen Lesern bewusst machen, dass die Ureinwohner Amerikas keine Wilden waren."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Dakota_%28Volk%29

http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Eastman

36.) "Im Stamm der Lakota war jeder gern bereit, Kinder zu betreuen. Ein Kind gehörte nicht nur einer bestimmten Familie an, sondern der großen Gemeinschaft der Sippe – sobald es gehen konnte, war es im ganzen Lager daheim, denn jeder fühlte sich an sein Verwandter. Meine Mutter erzählte mir, dass ich als Kind oft von Zelt zu Zelt getragen wurde und sie mich an manchen Tagen nur hier und da zu Gesicht bekam. Niemals sprachen meine Eltern oder Verwandten ein unfreundliches Wort zu mir und niemals schalten sie mich, wenn ich etwas falsches getan hatte. Ein Kind zu schlagen, war für einen Lakota eine unvorstellbare Grausamkeit."

Indianerweisheit: Luther Standing Bear, Oglala-Lakota

Linkverweise:

http://www.oglalalakotanation.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

http://de.wikipedia.org/wiki/Luther_Standing_Bear

35.) "Die alten Dakota waren weise. Sie wussten, dass das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, hart wird. Sie wussten, dass mangelnde Ehrfurcht vor allem Lebendigen und allem, was da wächst, bald auch die Ehrfurcht vor dem Menschen absterben lässt. Deshalb war der Einfluss der Natur, die den jungen Menschen feinfühlig machte, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung."

Indianerweisheit: Luther Standing Bear, Oglala-Lakota

Linkverweise:

http://www.oglalalakotanation.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

http://de.wikipedia.org/wiki/Luther_Standing_Bear

34.) "Wir haben unsere Sprache nicht verloren! Wir sprechen in unseren Seelen, in unseren Herzen weiter und werden finden, finden die, die uns verstehen um dann gemeinsam die Sprache der Erde des Lebens zu sprechen! Seh in die Augen des Falkens, er ist klar und betrachtet ohne zu verurteilen. Seh in die Augen der Krähe sie wird dir zeigen was hinter dem ganzen ist. Seh in die Augen des Wolfes - er ist deine Familie. Seh die Augen der Schlange - sie ist weise. Seh in deine Augen und du wirst erkennen - alles ist eins! Man braucht keine Wörter um sich mit dem Leben zu verstehen, man sieht nur mit dem Herzen! Seht hin - und benutzt dabei mehr als das geschriebenen, das gesprochene Wort, - die Gestik, das Herz, die Ohren die Nase - gebraucht alle Sinne die euch gegeben sind, sonst seid ihr taub für das was euch umgibt! Das leben hat euch mehr zu sagen! Hört, riecht, spürt endlich die Sprache des Lebens um euch herum, nur dann werdet ihr SEIN!"

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Cheyenne_%28Volk%29

http://www.cheyennenation.com/

33.) "Der Jäger spricht den Hirsch an: Es tut mir Leid, dass ich dich töten musste, kleiner Bruder. Aber ich brauche dein Fleisch denn meine Kinder hungern. Ich will deinen Mut, deine Kraft und deine Schönheit ehren. Sieh her, ich hänge dein Geweih an diesen Baum; jedes Mal, wenn ich vorüber komme, werde ich an dich denken und deinem Geist Ehre erweisen. Es tut mir Leid, dass ich dich töten musste, vergib mir, kleiner Bruder. Sie her, dir zum Gedenken rauche ich die Pfeife, verbrenne ich diesen Tabak."

Indianerweisheit: Jimalee Burton (Ho-chee-nee) Jimalee Buton, eine Cherokee-Indianerin, schrieb dieses Gedicht 1974

Linkverweise:

http://www.cherokee.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Cherokee

32.) "Ich habe ein neues Sprichwort erfunden: "Die Indianer jagen der Vision nach, die Weißen dem Dollar." Wir sind ein unbrauchbarer Rohstoff, um Kapitalisten daraus zu machen. Wir geben auch keine guten Farmer ab, denn tief in uns lebt das Bewußtsein fort, das kein Mensch das Land, das Wasser, die Luft, die Erde und was unter ihrer Oberfläche liegt als Privateigentum besitzen kann. All das gehört allen gemeinsam und wenn die Menschen überleben wollen, sollten sie diesen indianischen Standpunkt übernehmen, je schneller, desto besser - es bleibt nicht mehr viel Zeit, darüber nachzudenken."

Indianerweisheit: John Fire Lame Deer (Tahca Ushte), Lakota

Linkverweise:

http://www.sioux.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Lakota

http://en.wikipedia.org/wiki/John_Fire_Lame_Deer

31.) "Nach der Philosophie des roten Mannes stammen alle Lebewesen von einer Mutter ab. Vor vielen Zeitaltern haben wir uns in unserer Umwelt umgeschaut, und wir sahen, dass jedem Lebewesen eine Richtung vorgegeben war und eine Rolle, die es im Leben zu spielen hatte, nur dem zweibeinigen nicht - dem Menschen. Das Volk der Indianer sah, dass der Mensch das schwächste aller Lebewesen auf der Erde war, mit dem Fluch des Verstandes belastet. Also beschlossen wir, von den uns Überlegenen zu lernen; so entstand unsere Kultur. Wir hörten auf den Adler und den Spatz, auf die immergrüne Tanne und den Baumwollstrauch, die Schnecke, die Spinne und das Wild. Wir fanden unseren Platz im Leben."

Indianerweisheit: Russell Means, Lakota-Sioux

Linkverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Lakota

http://www.russellmeansfreedom.com/

https://de.wikipedia.org/wiki/Russell_Means

30.) "Wer die Erde nicht respektiert, zerstört sie, wer nicht alles Leben so wie das eigene respektiert, wird zum Mörder. Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die eines Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. Wir denken bei jeder Entscheidung an die siebte der kommenden Generationen. Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Menschen nach uns, die noch ungeborenen Generationen, eine Welt vorfinden, die nicht schlechter ist als die unsere - und hoffentlich besser."

Indianerweisheit:  Oren Lyons, Seneca

Linkverweise:

https://sni.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Seneca_%28Volk%29

http://en.wikipedia.org/wiki/Oren_Lyons

29.) "Ich fühle, dass es schlecht um mein Land steht. Ich möchte, dass sich das ändert. Manchmal denke ich darüber nach,wer dieses Land in Verruf gebracht hat. Ihr seid jetzt die einzigen,die dieses Land noch retten können. Ich möchte, dass ihr es schützt und respektiert."

Indianerweisheit: Chief Sitting Bull - Lakota Sioux

Linkverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sioux

https://de.wikipedia.org/wiki/Lakota

https://de.wikipedia.org/wiki/Sitting_Bull

28.) "Gott hat alles so einfach gemacht. Unser Leben ist sehr einfach. Wir tun, was wir tun wollen. Wir gehorchen nur einem Gesetz, Gottes Gesetz. Wir brauchen eure Kirche nicht. Die Black Hills sind unsere Kirche. Und wir brauchen eure Bibel nicht. Wir haben den Wind und den Regen und die Sterne als Bibel. Die Welt ist eine offene Bibel für uns. Wir haben sie Millionen von Jahren studiert. Wir haben gelernt, daß Gott das Universum lenkt und daß alles, was Gott geschaffen hat, lebendig ist. Sogar die Steine leben. Wenn wir sie in unserer Schwitzhütten-Zeremonie verwenden, sprechen wir zu ihnen, und sie antworten uns."

Indianerweisheit: Chief Noble Red Man (Mathew King), Lakota Sioux

Linkverweise:

http://www.oglalalakotanation.org/oln/Home.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Lakota

27.) "Heftige Gefühle verhindern, dass Geist zu Geist sprechen kann. Der Mensch wird damit für den anderen zum Dämon, Jäger, Opfer und Raubtier zugleich. Er ist Beute und Klaue des Adlers, Gefangener von Schuldgefühlen und Gewissensbissen. Lass dich nicht von deinen eigenen Gefühlen auffressen; halte sie auf Distanz und betrachte sie als bloße Schattenspiele. In sich selbst ruhend, ist der Mensch Herrscher über dieses Spiel."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt.

Linkverweise:

http://www.shoshonebannocktribes.com/index.cfm

http://www.nwbshoshone.com/

https://de.wikipedia.org/wiki/Shoshone

26.) "Der Wissende ist wie ein Kind, das sich auf einem Berggipfel aufhält und dort lachend mit der Sonne und den Gewittern spielt. Ihm sind alle Kräfte gegeben. Er erfindet sich eine neue Sprache, spricht mit dem Wind, erschafft neue Universen, unterhält sich mit seinen Träumen und imitiert den Flug eines Vogels oder das tolpatschige Verhalten des Bären. Er macht sich über seine eigenen Ängste lustig. Er betrachtet seine Gefühle und Empfindungen, wie man die Blumen eines Gartens betrachtet. Er wohnt in einer goldenen Wolke, in die der Tod nicht eindringen kann."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt.

Linkverweise:

http://www.yakamanation-nsn.gov/

https://de.wikipedia.org/wiki/Yakama

25.) "Willst du den Zustand dauerhaften Glücks erleben, dann befreie dich von Gewohnheiten, die deinen Geist fesseln und beschweren. Lass dich von der Schönheit der Welt überraschen. Sei in jedem Augenblick bereit für neue Sonnen, neue Wünsche, neue Welten. Dann wird der Große Geist dich segnen und sich durch dich freuen."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt.

Linkverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Odawa

http://www.ottawatribe.org/

24.) "Gebet zum Großen Geist: Ich wende mich an Dich als eines Deiner zahlreichen Kinder. Ich bin schwach...ich bin klein...ich brauche deine Weisheit und Deine Kraft. Lass mich wandeln in Schönheit und mache, dass meine Augen stets die roten und purpurfarbenen Sonnenuntergänge sehen."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt.

Linkverweise:

http://www.menominee-nsn.gov/

https://de.wikipedia.org/wiki/Menominee_%28Volk%29

23.) "Ich prophezeie viele Dinge, die geschehen werden. Gott wird über die Welt richten. Er ist wütend. Es tut mir Leid, dass es so kommen wird. Er wird die ganze Welt zerstören. Alle Lebewesen werden zugrunde gehen, und es wird vielleicht eine Million Jahre dauern, bis neues Leben entsteht. Großmutter Erde wird allein sein. Sie wird sich ausruhen. Alles wegen der Schlechtigkeit des Weißen Mannes. Ihr werdet stürzen, tief stürzen. Ihr werdet merken, dass ihr nicht ungestraft Gottes Welt zerstören könnt. Ihr könnt seine Zeichen sehen. An der Westküste, der Mt. - Helens - Vulkan - das ist ein Zeichen. Und es wird Erdbeben geben, vielleicht halb Kalifornien und halb Washington und Oregon werden im Wasser versinken. Das gleiche im Osten und im Süden. Ihr werdet Vulkanausbrüche und Erdbeben und Wirbelstürme haben. Wir Indianer fürchten uns nicht vor dem Sterben. Wir haben einen besseren Platz, zu dem wir gehen, also macht es uns nichts aus. Wir sind bereit. Wir wollen nur, dass ihr Bescheid wisst. Vielleicht könnt ihr euch ändern, vielleicht könnt ihr aufhalten, was geschehen wird. Es bleibt nicht viel Zeit. Es wird geschehen, glaubt mir das. Sagt ihnen, Noble Red Man hat das gesagt."

Indianerweisheit: Chief Noble Red Man

Linkverweise:

http://www.republicoflakotah.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/Lakota

22.) "Die Menschen werden nicht nur mittels Worten den Sinn des Lebens begreifen. Möglicherweise weiß der weiße Mann deshalb sowenig, weil er soviel studiert. Und möglicherweise ist dies auch der Grund dafür, daß seine Kultur untergehen muß, bevor er noch begreift, wie ihm geschieht. Aus eben demselben Grund kann oder will er vielleicht seine Lebensart nicht aufgeben, bis seine Art zu leben ihn ändern wird. Er meint, daß er sein Leben ändern kann, indem er das, was er sagen will, in andere Worte kleidet. Und genau hierin liegt vielleicht seine Heuchelei."

Indianerweisheit: Gerald Wilkinson, Cheroke

Linkverweise:

http://www.cherokee.org/

https://de.wikipedia.org/wiki/Cherokee

21.) "Ich sage immer, was ich in meinem Herzen für wahr halte. Darum geht es. Wenn alle das verstehen könnten, würden sie wissen, wie ich mich fühle. Wenn andere Menschen sich ihre Kultur bewahren und weiter danach leben würden, wüssten sie um diese Dinge. Manchmal sagen die Leute, ich würde wieder Indianer spielen. Oh, das ist traurig. Ich glaube nicht, dass ich Indianer spielen oder mich wie eine Indianerin aufführen muss. Ich bin eine. Ich bin so. Ich bin, wer ich bin. Und ich bin stolz."

Indianerweisheit: Mary Leitka, Hoh-Indianeri

Linkverweise:

http://hohtribe-nsn.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Hoh_(Volk)

20.) "Der Weiße Mann feiert etwas, daß vor 2000 Jahren geschah. Seitdem ist für ihn nichts Wesentliches mehr passiert. Er hat nur die Erinnerung. Indianer feiern, was jetzt geschieht. Wenn die Erdbeeren im Frühling herauskommen, feiern wir das. Für uns sind das nicht nur Erdbeeren, die gut schmecken und einen guten Saft liefern - das Wichtigste ist für uns, daß die Macht des Schöpfers in ihnen ist. Sie machen uns gesund und stark. Und wir wissen, wenn wir hinscheiden, wird unser Weg zur Himmels-Welt mit Erdbeeren gesäumt sein. Wenn wir unser Erdbeeren-Dankfest feiern, geht es um etwas, das jetzt und mit uns geschieht - nicht um etwas, das vor langer Zeit jemand anderem passierte. Wir danken dem Schöpfer für dieses Geschenk. Er beschenkt uns immer wieder; er hat mit seinen Geschenken nicht vor 2000 Jahren aufgehört."

Indianerweisheit: Chief Lewis Farmer, Onondaga (1914-?)

Linkverweise:

http://www.onondaganation.org/

https://de.wikipedia.org/wiki/Onondaga

19.) "Die verrückte und kranke Welt des weißen Mannes. Vieles ist töricht an eurer so genannten Zivilisation. Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach, bis ihr soviel habt, dass ihr gar nicht lange genug leben könnt, um es auszugeben. Ihr plündert die Wälder, ihr schlachtet die Tiere ab, ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach euch keine Generation mehr, die all dies ebenfalls braucht. Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt, während ihr immer größere Bomben baut, um jene Welt, die ihr jetzt habt, zu zerstören."

Indianerweisheit: Chief Tatanga Mani, Walking Buffalo" 1871-1967, Stoney-Indianer

Linkverweise:

http://www.stoney-nation.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/Stoney_%28Volk%29

http://www.indianer-wiki.org/Walking_Buffalo

18.) "Schwester... Bruder... Dein Weg war weit... Oft dunkel und voller Angst... Du hast Berge erklimmt und Täler durchschritten... Bist über die Meer geschwommen und hast dich durch Erde gegraben... Manchmal gemeinsam... manchmal allein... Deine Eltern die Sonne und der Mond waren immer an deiner Seite... Die Sterne waren dein Kompass und Wegbegleiter in deinen dunkelsten Momenten... Stille... Ich neige mein Haupt vor dir du lichtvolle Seele... Mensch sein... Leg dich zum mir und ruhe dich aus... Liebevoll berühre ich dein sehnendes Herz... Streichle deine Narben und bette deine Wunden in heilende Verbände... Ich war immer bei und mit dir mein Kind... Gerade dann... wenn die Stille und Einsamkeit dich umarmte... Jedes Gebet jedes Bild von dir... ruht in meinem Körper... Ruhe dich aus... Lausche dem Wind, wie er in den Kronen der alten Ahnenwäldern seine Lieder singt... Spüre... wie die Wärme des Göttlichen Funken sich sanft an dir schmiegt... Schützend wie ein Mantel in kalter Nacht... Ruhe dich aus und schließe deine müden Augen... Bleib... Bleib bei dir.... bei dir darfst du SEIN... bei dir ist dein Zuhaus... bei dir ruht das Wissen.. bei dir... wohnt die Liebe... Ich lächle dich an und freue mich immer wieder, dein stiller Begleiter in all deinen Leben sein zu dürfen... Träume... Träume deinen Traum... und dann erwache sanft aus meinen Armen... Gestärkt und voller Freude darüber... das du es bist... der all das... immer wieder aufs Neue belebt und formt... Seelenlied... erklinge...!"

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

17.) "Die vom Geist verlassene Seele ist wie ein seiner Orientierung beraubtes blindes Tier, das sich an allen Hindernissen stößt. Die Geister des Schmerzes haben sie im Griff wie die Klauen des Adlers. Wer schwach, krank oder verletzt ist, hat seinen Verbündeten verloren; sein Schutzgeist beschützt ihn nicht mehr. Er ist verschwunden wie eine Sternschnuppe. Um einem Leidenden zu helfen, muss man seinen Verbündeten wiederfinden und ihn ins Innere des Körpers zurück geleiten."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.crow-nsn.gov/

http://de.wikipedia.org/wiki/Absarokee

16.) "Die menschlichen Dramen und die ökologischen Katastrophen haben dieselbe Ursache: Der Mensch hat sich dem Herzen der Natur entfremdet, das auch sein eigenes Herz ist. Indem er das Fühlen der Welt vergessen hat, hat er sich schließlich selbst vergessen. Die Cheyenne der Prärie wussten, dass der Verlust des Respekts, der allen Lebewesen – den Menschen, den Tieren und den Pflanzen – gebührt, unweigerlich dazu führt, dass man auch den Menschen nicht mehr respektiert. Auch stehen dank dieses Respekts die jungen Leute unter dem sanften Einfluss der Natur."

Indianerweisheit: Weisheit der Cheyenne

Linkverweise:

http://www.cheyennenation.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/Cheyenne_%28Volk%29

15.) "Die weißen Leute, die uns in ihr eigenes Vorstellungsbild hinein pressen wollen, sie wollen, dass wir das sind was sie anpassen nennen, den Indianer auf den "richtigen" Weg bringen und damit unseren eigenen Lebensweg und unser eigenes kulturelles Muster vernichten. Sie glauben, dass wir zufrieden sein könnten wie diejenigen, deren Konzept von Glück auf Materielles und Habgier beruht, was so unterschiedlich ist von unseren Ansichten. Wir wollen Frieden vom weißen Mann vielmehr, als integriert zu werden. Wir wollen absolut keinen Teil von der Institution, wir wollen frei sein, unsere Kinder zu erziehen nach unserem Glauben, nach unseren Werten, die Möglichkeit haben zu fischen und zu jagen und in Frieden zu leben. Wir wollen keine Macht, wir wollen keine Kongressmitglieder werden, Banker, wir wollen nur wir selbst sein. Wir wollen unser Erbe haben weil wir die Eigentümer dieses Landes sind und weil wir hier her gehören. Der weiße Mann sagt, dass es Freiheit und Justiz für alle gibt. Wir hatten "Freiheit und Justiz", und deshalb wurden wir fast ausgerottet. Wir sollten dies niemals vergessen."

Indianerweisheit: Aus der Großen Ratsversammlung der Amerikanischen Indianer 1927

Linkverweise:

http://www.cheyennenation.com/

http://www.c-a-tribes.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Cheyenne_(Volk)

14.) "Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin."

Indianerweisheit: Weisheit eines Apachenkriegers

Linkverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Chiricahua

http://de.wikipedia.org/wiki/Apachen

https://en.wikipedia.org/wiki/Loco_(Apache)

13.) "Gehe im Einklang mit Mutter Erde und ihrer Schöpfung, alle Geschöpfe gross und klein, die Steine, die Bäume und Pflanzen, die Himmelsgeschöpfe, das Wasser und der Wind. Sie alle haben Geist und wir sind mit jedem Einzelnen verbunden. Du musst verstehen, dass alles heilig ist. Verstehe, dass zu verbindenden mit allem öffnet die Tür und hilft uns, die Medizin, die Heilung von Körper, Geist und Seele zu erhalten, es bringt uns persönliche Kraft. Die Kraft hilft uns im Verständnis dieses grossen Geheimnisses. Wie wir füllen unsere Medizin-Bündel mit den Lehren, die wir erhalten, wir entdecken unsere Geistführer, unsere Totems, unsere Helfer und unser Geist Wächter. Suche nach deinem heiligen Platz auf deinem Weg um zu meditieren und dich zu verbinden. Brenne ein kleines Bündel von Salbei oder räuchere einige Kräuterblätter, so dass der Rauch beginnt hochzusteigen, er trägt die Gebete für den Schutz, um den Geist zu bitten, du wirst die Verbindung zu fühlen beginnen. Schliesse die Augen und lausche dem Trommeln des Herzen, das ist der Anfang, es ist jetzt, wo du zu sehen und zu hören beginnst. Höre zu. Nimm deine Trommel und geh zum Baum. Schlage die Trommel und höre den Herzschlag von Mutter Erde. Höre im zu. Nimm dein Inneres wahr und fühle die Erde unter deinen Füssen, sieh den Weg vor dir, rieche den Duft in der Luft. Horche in dich hinein, in deinen Herzensraum hinein."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

12.) "Ein Freund kommt wie der Frühlingswind mit dem Duft von Blumen und dem sanften Licht des Himmels. Er hält sich an der Schwelle zu Deiner Seele auf, immer freudig und wohlwollend."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.oglalalakotanation.org/oln/Home.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

https://en.wikipedia.org/wiki/Yellow_Bear

11.) "Das Glück ist keine leere, illusorische Formel, welche die Menschen erfunden haben. Es ist solide wie ein Fels, wie die Rinde eines Baumes, oder der Zahn eines Bären. Man kann darauf vertrauen, das es den Schmerz beseitigt und die Wolken der Unruhe zerstreut. Auf seinem Weg trägt es alles Schwere mit sich davon, die Krankheiten wie die schlechten Träume, und ersetzt es durch den großen Fluss der Freude. Lerne, darauf zu vertrauen wie auf einen Freund aus der Ferne, dessen Besuch du erwartest."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.oglalalakotanation.org/oln/Home.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

10.) "Gib dich dem Geist der Stille hin mit dem Vertrauen des Kindes, das träumt, und mit der Entschlossenheit des Mannes, der handelt."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.republicoflakotah.com/

https://de.wikipedia.org/wiki/Lakota

9.) "Hast Du jemals an die Träume gedacht, die die Steine, das fließende Wasser oder die Bäume des Waldes haben? Vielleicht träumen sie von dir, der du ja zur selben, empfindlichen Welt gehörst, mit Ihnen durch ein Netzwerk von Energie und suptilen Schwingungen verbunden bist. Liebe sie, denke oft an sie, und sie werden in deinen Träumen auftauchen."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Linkverweise:

http://www.c-a-tribes.org/

http://Wikipedia/wiki/Cheyenne_(Volk)

8.) "Einst, als wir ein starkes und glückliches Volk waren, kam unsere ganze Kraft aus dem heiligen Ring unseres Volkes, und solange dieser Ring nicht zerbrochen war, ging es den Menschen gut. Der blühende Baum war der lebendige Mittelpunkt des Ringes, und der Kreis der vier Himmelsrichtungen nährte ihn... Die Häuser der Weißen dagegen sind viereckig. Es ist eine schlechte Art zu wohnen, denn in einem Viereck kann keine Kraft wirksam sein. Ein Indianer berücksichtigt in allem, was er unternimmt, die Kreisform… In den alten Tagen, als wir ein starkes und glückliches Volk waren, strömte uns alle Kraft aus dem heiligen Ring des Volkes zu. Solange der Ring des Volkes nicht zerbrochen war, gedieh das Volk. Der blühende Baum war die lebendige Mitte des Ringes, und der Kreis der vier Weltteile nährte ihn. Der Osten spendete Frieden und Licht, der Süden Wärme, der Westen Regen, und der Norden mit seiner Kälte und dem mächtigen Wind begabte mit Kraft und Ausdauer. Dieses Wissen samt unserer Religion kam zu uns aus der anderen Welt. Alles, was die Kraft der Welt tut, vollzieht sich in einem Kreis... Unsere Tipis waren rund wie Vogelnester, und sie wurden stets in einem Kreis angelegt, dem Ring des Volkes, einem Nest von vielen Nestern, wo der Große Geist wollte, daß wir unsere Kinder hegen. Aber die Weißen haben uns in diese viereckigen Kisten gebannt. Unsere Kraft ist vergangen, und wir liegen im Sterben, denn die Kraft wohnt nicht mehr in uns. HEHAKA SAPA."

Indianerweisheit: (Black Elk), Sioux

Linkverweise:

http://www.oglalalakotanation.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Elk

7.) "Ein Indianer besucht einen weißen Mann. In einer Stadt zu sein, mit dem Lärm, den Autos und den vielen Menschen – all dies ist ungewohnt und verwirrend für ihn. Die beiden Männer gehen die Straße entlang, als der Indianer plötzlich stehen bleibt: "Hörst du auch, was ich höre?" Der Freund horcht: "Alles, was ich höre, ist das Hupen der Autos und das Rattern der Omnibusse." "Ich höre ganz in der Nähe eine Grille zirpen." "Du musst dich täuschen. Hier gibt es keine Grillen. Und selbst wenn es eine gäbe, man würde sie bei dem Lärm nicht hören." Der Indianer geht ein paar Schritte weiter und bleibt vor einer Hauswand stehen. Wilder Wein rankt an der Mauer. Er schiebt die Blätter auseinander – und da sitzt tatsächlich eine Grille. Der andere sagt: "Indianer können eben besser hören als Weiße." "Ich bin nicht sicher", erwidert der Indianer, lässt sich ein 50-Cent-Stück geben und wirft es auf das Pflaster. Es klimpert auf dem Asphalt, Leute bleiben stehen und sehen sich suchend um. "Siehst du", sagt der Indianer, "das Geräusch, dass das Geldstück gemacht hat, war nicht lauter als das der Grille. Und doch hörten es viele. Wir alle hören eben das gut, worauf wir zu achten gewohnt sind."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

6.) "Ich suche meinen Stamm ... Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen: Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln auf den Lippen. Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet. Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen, haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut, angenommen und offenbart. Sie sind keine Kinder mehr, wissen wohl was ihnen angetan worden ist, haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt, die Nabelschnur abgeschnitten und die Verzeihung ausgesprochen. Weil sie nichts mehr verbergen wollen, sind sie klar und offen. Weil sie nicht mehr verdrängen müssen, sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung. Das Feuer brennt in ihrem Bauch! Die Leute meines Stammes kennen den wilden Mann und die wilde Frau in sich und haben keine Angst davor. Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich, prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und folgen ihrer eigenen Intuition. Männer und Frauen meines Stammes begegnen sich auf der gleichen Ebene, achten und schätzen ihr "Anders"-Sein, konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt. Leute meines Stammes gehen oft nach innen, um sich zu sammeln, um Kontakt mit den eigenen Wurzeln aufzunehmen, sich wieder finden, falls sie sich im Rausch des Lebens verloren haben. Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück, denn sie mögen teilen und mitteilen, geben und nehmen, schenken und beschenkt werden. Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität. Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und können gut damit umgehen. Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und - schwestern. Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen. Ich rufe meinen Stamm auf!"

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

5.) "Gehe aufrecht wie die Bäume, liebe dein Leben so stark wie die Berge, sei sanft wie der Frühlingswind, bewahre die Wärme der Sonne im Herzen, und der große Geist wird immer mit dir sein"

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

4.) "Großer Geist, dessen Stimme ich in den Winden vernehme und dessen Atem der ganzen Welt Leben spendet - erhöre mich! Ich trete vor dein Angesicht als eines Deiner vielen Kinder. Siehe, ich bin klein und schwach, ich brauche deine Kraft und Weisheit. Lass mich in Schönheit wandeln und meine Augen immer den purpurroten Sonnenuntergang schauen. Mögen meine Hände die Dinge achten, die du geschaffen hast, und meine Ohren deine Stimme hören. Mach mich weise, damit ich die Dinge erkennen kann, die Du meinem Volk gelehrt hast, die Lehre, die du in jedem Blatt und in jedem Felsen verborgen hast. Ich sehne mich nach Kraft, nicht um meinen Brüdern überlegen zu sein, sondern um meinen grössten Feind (mich selbst) bekämpfen zu können. Mache mich stets bereit, mit reinen Händen und aufrichtigen Augen zu Dir zu kommen, damit mein Geist, wenn das Leben wie die untergehende Sonne entschwindet, zu Dir gelangen kann, ohne mich schämen zu müssen."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt (Sioux)

3.) "Lehrt Eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir — die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut Ihr Euch selber an. Nein, Tag und Nacht können nicht zusammenleben."

Indianerweisheit: Chief Seattle, Duwanisch-lndianer

Linkverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Küsten-Salish

http://de.wikipedia.org/wiki/Seattle_%28Häuptling%29

http://www.obib.de/Erzaehlungen/seattle/seattle.html

2.) "Was in den Bäumen ist, ist in uns. Das, was im großen Adler ist, ist in uns. Das, was in den Bergen ist, ist in uns. Das, was im großen Stern ist, ist in uns. Wir sind wahrlich EINS mit allen Dingen ... Wir sind Ausdruck des Schöpfers."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

1.) "Du hast die Erde heilig gemacht, wie auch meinen Körper, darum will ich in deinem Namen die Erde heilig halten, jeden Grashalm achten und die Blumen und Bäume ehren. Mit der Verehrung alles Lebendigen wächst meine Seele und mein Leib wird stark im Rhythmus deiner Sonne und deines Mondes."

Indianerweisheit: Verfasser unbekannt

Weisheiten der Indianer